Glossary: Lexikon
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- Abduktion
- Abduktion ist die medizinische Bezeichnung für die seitliche Abspreizung eines Körperteils von der Körper- beziehungsweise Gliedmaßenlängsachse in der Frontalebene.
- Adduktion
- Adduktion ist die medizinische Bezeichnung für die Heranführung eines Körperteils an die Körper- beziehungsweise Gliedmaßenlängsachse in der Frontalebene.
- Akupunktur
- Heilverfahren bei dem Nadeln an festgelegten Nervenpunkten eingestochen werden
weitere Informationen unter:
Akupunktur.info
- Analgetika
- Analgetika ist der medizinische Überbegriff für Schmerzmittel.
- Anamnese
- Anamnese ist der medizinische Begriff für die ärztliche Erfragung der medizinischen Vorgeschichte und aktuellen Befindlichkeit des Patienten.
- Ankylose
- Der medizinische Begriff Ankylose bezeichnet die spontane Versteifung eines Gelenkes.
- Anterior
- Anterior ist eine medizinische Lagebezeichnung und bedeutet vorn beziehungsweise der vordere.
- Antioxidantien
- Antioxidantien verhindern die Oxidation anorganischer und organischer Stoffe.
- Antiphlogistika
- Antiphlogistika ist der Sammelbegriff für entzündungshemmende Medikamente. siehe auch: Nichtsteroidale Antiphlogistika
- Applied Kinesiology
Die alternativmedizinische Methode wurde in den 1960er Jahren von dem Detroiter Chiropraktiker George Goodheart entwickelt. Sie wird von der klassischen Schulmedizin bisher noch nicht anerkannt.
Die Applied Kinesiology ist ein Diagnose- und Therapieverfahren zur Erkennung und Ausschaltung von chronischen Störfeldern im menschlichen Körper. Die Methode benutzt dazu manuelle Muskeltests; sie ist damit sanft und gut verträglich.
Applied Kinesiology ist eine sehr zuverlässige Methode zur Diagnostik und Therapie von chronischen Herden und Störfeldern (Zähne, Rachenmandeln, Narbengewebe, etc.) und ist ferner geeignet zur Austestung von Materialien (z. B. Zahnimplantate) und Nahrungsmitteln (z. B. Nahrungsergänzungsmittel) hinsichtlich ihrer Verträglichkeit.
In der Regel 1-3 Sitzungen 1mal wöchentlich.
- Arterielle Durchblutungsstörungen
- Arterielle Durchblutungsstörungen sind Erkrankungen des arteriellen Blutgefäßsystems, deren Hauptursache die Arterienverkalkung ist. siehe auch: pAVK
- Arteriosklerose
- Arteriosklerose ist der Fachbegriff für die Arterienverkalkung.
- Arthritis
- Arthritis ist der Fachbegriff für die Gelenkentzündung, die infektiös, rheumatisch oder reaktiv ausgelöst sein kann. siehe auch: rheumatoide Arthritis
- Arthrodese
- Arthrodese ist die Bezeichnung für eine operativ vorgenommene Gelenkversteifung. siehe auch: Arthrodesenkissen, Arthrodesenstuhl
- Arthrodesenkissen
- Das Arhrodesenkissen ist ein orthopädisches Hilfsmittel bei einem versteiftem Hüftgelenk, das in der Praxis vor allem nach Hüftgelenksprotheseneinbau mit nicht frei gegebener Beugung angewendet wird. siehe auch: Arthrodese, Arthrodesenstuhl
- Arthrodesenstuhl
- Der Arthrodesenstuhl ist ein spezieller Stuhl mit erhöhter, schräg abfallender Sitzfläche bei versteiftem oder in der Beugung nicht frei gegebenem Hüftgelenk. siehe auch: Arthrodese, Arthrodesenkissen
- Arthrographie
- Die Arthrographie ist eine Kontrastmitteluntersuchung, die unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird.
- Arthrose
- Arthrose ist die verschleißbedingte Erkrankung eines Gelenkes mit Abnutzung bis hin zur Zerstörung der Gelenkflächen. siehe auch: Arthroskopie, Polyarthrose, Rhizarthrose, Spondylarthrose
- Arthroskop
- Das Arthroskop ist ein medizinisches Instrument für die Gelenkspiegelung, das aus einer Staboptik mit aufgesetzter Kamera und Anschlüssen für eine Spül- und Absaugvorrichtung besteht. siehe auch: Arthroskopie
- Arthroskopie
- Der Fachbegriff Arthroskopie wird umgangssprachlich als Gelenkspiegelung bezeichnet und meint die minimal-invasive Untersuchung und Operation im Binnenraum eines Gelenkes. siehe auch: Arthrose, Arthroskop
- Aseptisch
- Der Begriff aseptisch bedeutet keimfrei beziehungsweise nicht infektiös.
- Blutleere
- Der Begriff Blutleere bezeichnet die mit aufblasbaren Manschetten verhinderte Blutzufuhr in Arm oder Bein während einer Operation, um den Blutverlust zu minimieren und bessere Sichtverhältnisse zu erreichen.
- Body Mass Index
- Der Body Mass Index (BMI) berechnet das Verhältnis Ihres Gewicht zu Ihrer Körpergröße.
- Bouchardarthrose
- Bouchardarthrose ist die medizinische Bezeichnung für die Arthrose der Fingermittelgelenke.
- Caudal
- Caudal ist die medizinische Beziechnung für fußwärts.
- Cervical
- Cervical ist die medizinische Bezeichnung für zum Hals gehörend.
- Chirotherapie
- Chirotherapie ist eine medizinische Schule, die sich mit dem Wiederherstellen der Beweglichkeit von Gelenken befasst, deren Form und Zusammensetzung intakt, deren Funktion jedoch gestört ist. Wird diese Wiederherstellung in Form einer plötzlichen Bewegung durchgeführt, spricht der Volksmund vom "Einrenken".
- Chronische Polyarthritis
- Chronische Polyarthritis ist eine rheumatische Gelenkerkrankung mit gleichzeitigem Befall mehrerer Gelenke.
- Coccygeal
- Coccygeal ist die medizinische Bezeichnung für zum Steißbein gehörend.
- Computertomographie
- Die Computertomographie (CT) ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung, bei der aus einer Vielzahl von Einzelaufnahmen errechnete Schnittbilder des Körpers entstehen.
- COX-2-Hemmer
- COX-2-Hemmer sind eine spezielle Medikamentenklasse der nichtsteroidalen Antiphlogistika mit geringeren Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, aber angeschuldetem Herz-Kreislauf-Risiken.
- Coxarthrose
- Coxarthrose ist der medizinische Begriff für die Arthrose des Hüftgelenkes.
- Cranial
- Cranial ist die medizinische Bezeichnung für kopfwärts.
- Degeneration
- Degeneration ist der Fachbegriff für formale, strukturelle und funktionelle Normabweichungen.
- Degenerativ
- Im Zusammenhang mit Gelenken wird dieser Fachbegriff synonym für abgenutzt oder verschlissen verwendet.
- Distal
- Distal ist eine medizinische Bezeichnung zur Lagebeschreibung und bedeutet vom Rumpfzentrum entfernt.
- Distorsion
- Distorsion ist der lateinische Begriff für die Verdrehung beziehungsweise Verstauchung eines Gelenkes.
- Dorsal
- Dorsal ist ein medizinischer Begriff zur Lagebeschreibung und bedeutet rückseitig, zum Rücken hin liegend.
- Embolie
- Unter einer Embolie versteht der Mediziner die Verstopfung eines Blutgefäßes durch körpereigene oder -fremde Substanzen (Embolus).
- Embolus
- Der medizinische Begriff Embolus bezeichnet Blutgerinnsel, aber auch Fremdkörper oder Fettbläschen.
- Endoprothese
- Der Begriff Endoprothese bezeichnet einen künstlichen inneren Gelenkersatz. siehe auch: Totalendoprothese
- Endoprothetik
- Endoprothetik ist der Oberbegriff für das orthopädisch-chirurgische Fachgebiet rund um den Ersatz geschädigter Gelenke durch künstliche Implantate.
- Epiphyse
- Epiphyse ist der Fachbegriff für die gelenknahen Enden der Röhrenknochen.
- Epiphysenfuge
- Die Epiphysenfuge ist der Fachbegriff für die gelenknahe Wachstumsfuge der Röhrenknochen.
- Epiphyseolysis capitis femoris
- Dieser medizinische Fachbegriff beschreibt eine Erkrankung im Jugendalter, bei der sich die Hüftkopfepiphyse in der Wachstumsfuge vom Schenkelhals löst.
- Extension
- Der Begriff Extension beschreibt die Streckstellung oder -bewegung in einem Gelenk oder der Wirbelsäule.Extension
- Fasziendistorsionsmodell Typaldos (FDM)
- In der schulmedizinischen Betrachtung dienen die muskulären Bindegewebe (Faszien) hauptsächlich als Verpackungsmaterial der Muskeln. Von der Forschung bisher vernachlässigt. Von Anatomen schlicht entfernt und von allen unterschätzt. Dabei bilden Faszien ein System, welches den ganzen Körper durchzieht und somit eine Vielzahl von Beschwerden hervorrufen kann. Dies zu entdecken und therapeutisch umzusetzen, ist das Verdienst des US-amerikanischen Notfallmediziners und Osteopathen S. Typaldos (1957-2006).
Bei Verletzungen kommt es zu Veränderungen in den faszialen Strukturen des Stütz- und Bewegungsapparates, die Ursache vieler Beschwerden sein können.
Das Fasziendistorsionsmodell (lat. Fascia=Bündel, Distorsio= Verdrehung) ist ein modernes, eigenständiges Diagnose- und Behandlungssystem, das auf einem völlig neuen Modell medizinischen Denkens beruht. Das Vertrauen des Arztes auf die Eigenwahrnehmung des Patienten und sein persönliches Schmerzempfinden ist die eigentliche Grundlage jeder FDM-Behandlung. Dabei spielt die Beschreibung der Beschwerden, die Wortwahl und die Körpersprache eine große Rolle.
S. Typaldos entwickelte das FDM, als er sowohl als Arzt, Osteopath, und auch selbst als Patient unter der mangelnden Effektivität von herkömmlichen Behandlungsverfahren bei Beschwerden und Behinderungen des Bewegungsapparates litt. Er erkannte bei seinen Patienten, die unter den verschiedensten medizinischen Diagnosen litten, stets wiederkehrende Muster in der Art der Beschreibung der Beschwerden, sowohl bezüglich der Wortwahl, als auch in Bezug auf die Körpersprache. So fand er spezifische Fasziendistorsionen, die zu weltweit reproduzierbaren Beschreibungsmustern führen, weil sich jede Distorsion unterschiedlich anfühlt.
Der Arzt hört dem Patienten zu, sieht ihn an, nimmt ihn wahr. Hören, Sehen, Vertrauen.
Nach einem persönlichen Gespräch über Ihre bisherige Krankengeschichte (Anamnese) werden vorhandene bildgebende Befunde gesichtet oder veranlasst; danach folgt eine spezielle körperliche Untersuchung, die auch dazu dient, bestimmte Erkrankungen auszuschließen, die nicht mittels FDM behandelt werden können.
Die FDM-Therapie ist sehr pragmatisch und erfolgt überwiegend manuell durch spezifische Handgriffe; die hands on-Techniken sind gut verträglich, für manche Patienten zum Teil recht schmerzhaft, die Resultate dafür aber umso überzeugender.
Sportverletzungen und auch chronische Beschwerden, die schon seit längerer Zeit bestehen oder nur sehr langsam heilen, sind meist effektiv zu therapieren.
- Femur
- Femur ist der lateinische Fachbegriff für den Oberschenkelknochen.
- Fettsäuren
- Fettsäuren sind chemische Verbindungen von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.
- Flexion
- Der Begriff Flexion beschreibt die Beugestellung oder -bewegung eines Gelenkes oder der Wirbelsäule.
- fMRT
- Die Abkürzung fMRT bedeutet funktionelle Magnetresonanztomografie - eine Technik zur differenzierten Abbildung körperlicher Strukturen und Prozesse im Körper.
- Frontalebene
- Frontalebene ist der Fachbegriff für die gedachte Ebene durch den Körper, auf die frontal von vorn oder hinten geschaut wird.
- Gastrointestinal
- Gastrointestinal ist der medizinische Begriff für den Magen und Darm betreffend.
- Gastrointestinales Blutungsrisiko
- Gastrointestinales Blutungsrisiko ist die medizinische Bezeichnung für ein Blutungsrisiko im Verdauungstrakt, wie zum Beispiel im Magen oder/und Darm.
- Kreuzbandplastik
- In den meisten Fällen wird als Kreuzbandplastik die körpereigene Semitendinosussehne verwendet, die im anatomischen Verlauf des vorderen Kreuzbandes als Ersatz eingesetzt wird. Dies wird minimalinvasiv arthroskopisch durchgeführt. Alternativ kommt die Patellarsehne zum Einsatz.
- Nichtsteroidale Antiphlogistika
- Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR) sind kortisonfreie Rheumaarzneimittel, die in erster Linie entzündungshemmend wirken. siehe auch: Antiphlogistika
- Osteodensitometrie
- Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die sich schleichend und meist unbemerkt entwickelt. Die Knochen verlieren dabei Masse und Stabilität. Dadurch entsteht bei den Betroffenen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (z.B. Oberschenkelhals, Handgelenk, Wirbelkörper), in Folge von Stürzen.
Die Knochendichtemessung läßt eine Osteoporose und ihre Vorstufen frühzeitig erkennen. Eine entsprechend rechtzeitige Beratung und Behandlung bietet den Patienten heutzutage gute Chancen, den Verlust der Knochenmasse zu stoppen.
- pAVK
- pAVK ist die Abkürzung für periphere arterielle Verschlußkrankheit. Die krankhafte Verengung der Arterien verarsacht eine verminderte Durchblutung. siehe auch: Arterielle Durchblutungsstörungen
- Periartikuläre Verkalkung
- Der Begriff Periartikuläre Verkalkung bezeichnet Weichteilverknöcherungen durch neu gebildetes Knochengewebe in der Umgebung des künstlichen Hüftgelenkes.
- Pes planus
- Pes planus ist der medizinische Begriff für Plattfuß.
- Pes transversus
- Pes transversus ist die medizinische Bezeichnung für den Spreizfuß.
- Pes valgus
- Der lateinische Begriff Pes valgus bedeutet Knickfuß und bezeichnet die Veränderung der normalen Fußform in Richtung eines nach außen abgeknickten Fußes, der oft mit Absenkung des innenseitigen Längsgewölbes einhergeht.
- Pneumonie
- Pneumonie ist der medizinische Fachbegriff für Lungenentzündung.
- Polyarthritis
- Polyarthritis ist eine rheumatische Gelenkerkrankung mit gleichzeitigem Befall mehrerer Gelenke.
- Polyarthrose
- Polyarthrose ist der medizinische Begriff für die Arthroseerkrankung von drei oder mehr Gelenkregionen. siehe auch: Arthrose
- Posterior
- Die medizinische Bezeichnung posterior bedeutet: der hintere.
- Proximal
- Die medizinische Bezeichnung proximal bedeutet: zum Rumpf hin.
- Punktion
- Unter Punktion wird in der Medizin das zielgenaue Setzen eines spitzen Instruments zum Beispiel einer Hohlnadel verstanden.
- Radiopharmakon
- Ein Radiopharmakon ist ein mit einem radioaktiven Isotop markiertes Arzneimittel. Diese Medikamente sind unter anderem notwendig für nuklearmedizinische Untersuchungen.
- Regeneration
- Regeneration bezeichnet die Fähigkeit vieler Organismen abgestorbenes Gewebe neu zu bilden.
- Rehabilitation
- Rehabilitation ist der Fachbegriff für verschiedene Maßnahmen mit dem Ziel der Wiedereingliederung in den Alltag.
- Renal
- Renal bedeutet: die Niere betreffend.
- Rheuma
- Rheuma ist der Sammelbegriff für viele schmerzhafte Symptome und Erkrankungen des Bewegungsapparates, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht wurden. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen können zudem auch das Bindgewebe oder Organe betreffen.
- rheumatoide Arthritis
- Die rheumatoide Arthritis ist eine Immunsystemerkrankung bei der überwiegend das Bindegewebe von Entzündungen betroffen ist. Symptomatisch für die rheumatische Arthritis sind Gelenkbeschwerden, die durch eine Entzündung der Gelenkinnenhaut sowie des Gelenkknorpels entstehen. siehe auch: Arthritis
- Rhizarthrose
- Rhizarthrose ist die medizinische Bezeichnung für eine Arthrose des Daumensattelgelenkes. siehe auch: Arthrose
- Robotertechnik
- Die Robotertechnik hilft Teilbereiche einer Operation mit dem Einsatz von Maschinen durchzuführen.
- Rotation
- Rotation stammt von dem lateinischen Wort rotare ab, was übersetzt Drehen heißt. Das Wort Rotation beschreibt die Drehung oder auch das Rollen von Gegenständen oder anderen Dingen.
- Sacral
- Die medizinische Bezeichnung sacral bedeutet: zum Kreuzbein gehörend.
- Sagittalebene
- Die medizinische Begriff Sagittalebene bezeichnet die Ebene zwischen oben und unten, vorne und hinten.
- Sklerose
- Sklerose ist die krankhafte Verhärtung von Gewebe oder Organen.
- Sonografie
- Sonografie, auch synonym als Echografie bezeichnet, gehört zu den bildgebenden Verfahren in der Medizin und verwendet Ultraschall zur Untersuchung von organischem Gewebe.
- Spiegelung
- Die Arthroskopie ist eine Untersuchung des Gelenkinnenraumes mit einem Arthroskop. Sie wird auch als Spiegelung bezeichnet.
- Spondylarthrose
- Spondylarthrose ist die medizinische Bezeichnung für eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. siehe auch: Arthrose
- Staphylokokken-Stämme
- Bakterienstämme, die eine häufige Ursache für oberflächige, eitrige Infektionen sind.
- Subchondrale Sklerosierung
- Subchondrale Sklerosierung ist die medizinische Bezeichnung für eine Knochenverdichtung der gelenknahen Knochensubstanz durch die zu hohe Druckbelastung in Folge einer Knorpelverletzung.
- Superior
- Die medizinische Bezeichnung superior bedeutet: der obere.
- Synovia
- Synovia ist die medizinische Bezeichnung für die Gelenkflüssigkeit.
- Synovialis
- Synovialis ist der medizinische Begriff für die Gelenkinnenhaut.
- Szintigrafie
- Die Szintigrafie ist ein bildgebendes Verfahren im Rahmen der nuklearmedizinischen Diagnostik, zur Sichtbarmachung von Entzündungen oder auch für die Tumorsuche.
- Teufelskralle
- Die Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) ist ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Gelenkbeschwerden.
- Thoracal
- Die medizinische Bezeichnung thoracal bedeutet: zum Brustkorb gehörend.
- Thromboembolie
- Der medizinische Begriff Thromboembolie bezeichnet die Verstopfung eines Blutgefäßes durch ein mit dem Blut eingeschwemmtes Blutgerinnsel.
- Thrombose
- Thrombose ist die medizinische Beschreibung für die Verstopfung eines Blutgefäßes durch ein lokal entstehendes Blutgerinnsel (Thrombus).
- Tibia
- Tibia ist der medizinische Fachbegriff für das Schienbein.
- Totalendoprothese
- Von einer Total-Endo-Prothese (TEP) spricht man, wenn das gesamte Gelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird. siehe auch: Endoprothese
- Transversalebene
- Die medizinische Begriff Transversalebene bezeichnet die Ebene zwischen links und rechts, vorne und hinten.
- Umstellungsosteotomie
- Bei einer Umstellungsosteotomie wird die Extremitäten- oder Gelenkachse durch einen operativen Eingriff am Knochen korrigiert.
- Valgus-Fehlstellung
- Die Valgus-Fehlstellung beschreibt in der Medizin eine nach innen verbogene Fehlstellung der Beinachse und wird umgangssprachlich als „X-Beine“ bezeichnet.
- Varus-Fehlstellung
- Die Varus-Fehlstellung beschreibt in der Medizin eine nach außen verbogene Fehlstellung der Beinachse und wird umgangssprachlich als „O-Beine“ bezeichnet.
- Ventral
- Die medizinische Bezeichnung ventral bedeutet: zum Bauch hin liegend.
- Viskosität
- Die Viskosität bezeichnet das Fließverhalten einer Flüssigkeit.
- Zytotoxisch
- Zytotoxisch bedeutet Zellschädigend oder Zellgift. Zyto steht für Zelle, Tox für Gift.
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